innova engagiert sich für "fit-4-future".
Lesen Sie hier die wichtigsten Informationen zum Engagement von innova bei "fit-4-future". innova ist nationale Partnerin des Projekts der Cleven-Stiftung.
Die Leitidee.
«Unsere Kinder sind nicht fit für die Zukunft, sollen es aber werden. Wir starten deshalb eine Kampagne für die Bewegung von Kindern», erklärt Boris Becker, die ehemalige Tennis-Weltnummer 1.
Zusammen mit seinem langjährigen Freund und Geschäftspartner, Hans-Dieter Cleven, gründete er im Mai 2004 die Cleven-Becker-Stiftung, welche als Stiftungszweck das gemeinnützige Engagement in den Bereichen Sport, Soziales, Bildung, Kultur und Wissenschaft definiert. Wer Leistung, Innovation und Verantwortung fordert, muss Bewegung und Sport als Basis der Gesundheit fördern, so die Überzeugung der Initiatoren. Auf dieser Überzeugung gründet "fit-4-future" und setzt sich zum Ziel, dass sich Kinder wieder vermehrt bewegen. Im Jahr 2012 trat Boris Becker aufgrund der hohen zeitlichen Beanspruchung als Stiftungsrat zurück und die Stiftung änderte ihren Namen in Cleven-Stiftung.
Mit "fit-4-future" wird eine Bewegung für die Bewegung ins Rollen gebracht. Dabei stehen die Bekämpfung der Bewegungsarmut und Fettleibigkeit bei Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren und die Bekämpfung der gesundheitlichen und sozialen Folgeschäden im Vordergrund.
Boris Becker, die ehemalige Tennis-Weltnummer 1 und der Mitbegründer der Cleven-Becker-Stiftung (heute Cleven-Stiftung) beim Launch der "fit-4-future" Initiative.
Unser Engagement.
Sechs von zehn Kindern können im Einschulungsalter keinen Purzelbaum schlagen und rund 25 Prozent der Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren leiden an Übergewicht und an Herz-Kreislauf-Schwächen. Langfristig drohen dem Gesundheitswesen zusätzliche Kosten in Milliardenhöhe. Dieses Thema wird in nächster Zeit zunehmend an Beachtung gewinnen.
innova versichert Lebensqualität und engagiert sich als tragender Akteur in diesem Projekt, um dieser Entwicklung beizukommen. Als nationaler Partner von "fit-4-future" übernimmt innova Verantwortung und verhilft jungen Menschen zu mehr Lebensqualität. Eine Bewegung für die Bewegung: gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft, Politik, Sport und Kultur wird diese angestossen. Sie zeichnet sich aus durch Breite und Vielschichtigkeit, aber auch durch die Innovationskraft und das gelebte Engagement der Partner.
Philippe Furrer, ehemaliger innova-Mitarbeiter und SCB-Spieler, zusammen mit Rolf Schrepfer und Steffi von Siebenthal bei der Auslieferung einer Spieltonne an Franziska Kunz (Lehrerin).
Bewegte Pausen
Mit Einführung der «Bewegte Pause» an Schweizer Schulen zielt die Initiative darauf ab, den Kindern mehr Spass an der Bewegung zu vermitteln. An dem Projekt sollen 500 Schulen mit rund 250 000 Schülern teilnehmen. Seit dem Projektstart im Jahr 2005 wurde "fit-4-future" in den Kantonen Bern, Basel Stadt und Land, Luzern, Nid- und Obwalden, Schwyz sowie Zug eingeführt. Mittlerweile ist das Projekt in der ganzen Schweiz präsent.
Über "fit-4-future" werden Schulklassen pädagogisch sinnvolle Spiel- und Sportgeräte zur Verfügung gestellt. Sie erhalten dazu spezielle Spieltonnen für die «Bewegte Pause». Diese beinhalten hochwertiges Spielmaterial, welches den Kindern Impulse gibt, Freude zu haben am Sport und sich nebst dem obligatorischen Turnunterricht auch in den Pausen sinnvoll zu bewegen. Sport und Bewegung, mentale Stärke und soziale Kompetenz werden dabei gefördert.
Bekannte Botschafter stehen hinter "fit-4-future".
Mit Maria Walliser, Bernhard Russi, Sven Leuenberger, Murat Yakin und weiteren namhaften Sportlern stehen Botschafter hinter dem Projekt, die dazu beitragen, dass "fit-4-future" gelebt wird und sowohl national wie auch regional breit verankert ist. Denn "fit-4-future" soll bewegen! Zum einen die 6 bis 12-jährigen Kinder und Jugendlichen, zum andern deren gesamtes Beziehungsumfeld. Der Dialog zu den Themen Ernährung und Gesundheit wird dabei mit angeregt.
Die "fit-4-future" Spieltonnen werden in Zusammenarbeit mit national bekannten Sportpartnern wie den Eishockeyclubs SCB und EV Zug oder den Fussballvereinen GC oder FC Thun eingeführt. Spieler dieser Clubs liefern die Spieltonne aus und spielen anschliessend mit den Kindern.




