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Ba­by­blues –was da­ge­gen hilft.

Die ersten Tage mit Baby sind intensiv: wenig Schlaf, körperliche Umstellung, neue Verantwortung. Viele Eltern erleben dabei ein Stimmungstief. Das kann verunsichern und sogar Angst machen. Wichtig: Sie sind nicht allein. Und es gibt gute Wege, um wieder Boden unter den Füssen zu bekommen.

Was ist derBa­by­blues?

Der Babyblues beschreibt ein vorübergehendes Stimmungstief in den ersten Tagen nach der Geburt. Häufig spielen die Hormonumstellung, Schlafmangel und die grosse körperliche und mentale Umstellung eine Rolle. Plötzlich ist alles neu: Rhythmus, Verantwortung, Anforderungen. Das kann überwältigend sein und die Gefühle durcheinanderbringen.

Typische Anzeichen:

Erschöpfung und Niedergeschlagenheit.

Unerklärliche Traurigkeit und plötzliches Weinen.

Starke Stimmungsschwankungen und erhöhte Reizbarkeit.

Ängste und Sorgen.

Innere Unruhe.

Meist beginnt der Babyblues wenige Tage nach der Geburt und klingt innerhalb weniger Tage bis etwa zwei Wochen wieder ab. In der Regel ist keine medizinische Behandlung nötig. Entlastung, Ruhe und Unterstützung helfen oft am meisten.

Gut zu Wis­sen: Post­par­ta­le De­pres­si­on.

Wenn Ihre Beschwerden länger als zwei Wochen anhalten, deutlich stärker werden oder Sie im Alltag kaum mehr zurechtkommen, kann das auf eine postpartale Depression hindeuten. Solche Stimmungstiefs können übrigens auch Väter betreffen. Sprechen Sie darüber und holen Sie sich Unterstützung, sobald Sie sie brauchen.

Tipps für die El­tern – Was Sie aktiv da­ge­gen tun kön­nen.

Um die intensive Zeit etwas angenehmer zu gestalten, finden Sie untenstehend nützliche Tipps.

Ruhe & Erholung.

Schlaf ist im Wochenbett goldwert. Versuchen Sie, mit dem Baby mitzuruhen. Auch kurze Pausen helfen.

Hilfe annehmen.

Lassen Sie sich helfen: Essen, Haushalt, Einkäufe oder ein kurzer Spaziergang mit dem Baby. Das ist kein Luxus, sondern Unterstützung.

Gefühle zulassen.

Tränen, Erschöpfung oder Unsicherheit sind in den ersten Tagen nichts Ungewöhnliches. Setzen Sie sich nicht unter Druck, geben Sie sich Zeit, anzukommen.

Darüber sprechen.

Teilen Sie Ihre Gefühle mit Ihrer Partnerin/Ihrem Partner oder einer vertrauten Person. Auch ein Gespräch mit Familie oder Freundeskreis kann entlasten.

Kleine Freiräume.

Kurze Auszeiten helfen: zum Beispiel ein paar Minuten an der frischen Luft oder ein kleiner Spaziergang.

Nähe geniessen.

Viel Kuscheln und Haut-zu-Haut-Kontakt tut Ihnen und Ihrem Baby gut. Er stärkt die Bindung und kann auch emotional stabilisieren.

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